Was ist das und wie läuft der Eingriff ab?
Die Ohrenkorrektur, umgangssprachlich „Ohren anlegen“ (Otoplastik), soll abstehende Ohren in eine natürlichere Position zum Kopf bringen. Abstehende Ohren sind meist angeboren und haben in der Regel zwei Ursachen: Die Falte im oberen Teil der Ohrmuschel (Anthelix) ist zu schwach ausgebildet, und die Ohrmuschelschale rund um den Gehörgang (Concha) ist tief oder groß. Manchmal steht zusätzlich das Ohrläppchen nach vorne ab. Unterschiede zwischen beiden Ohren sind häufig und werden in die Planung einbezogen.
Eine Ohrenkorrektur ist ab etwa 5–6 Jahren möglich, wenn das Ohr seine Erwachsenengröße weitgehend erreicht hat. Viele Familien wählen die Zeit vor der Einschulung; auch der eigene Wunsch des Kindes und seine Fähigkeit, sich an die Regeln für Verband und Stirnband zu halten, gehören zur Entscheidung. Für Erwachsene gibt es keine Altersgrenze nach oben. Bei Kindern erfolgt die Operation in der Regel in Vollnarkose, bei Erwachsenen und kooperativen Jugendlichen meist in örtlicher Betäubung, bei Bedarf mit einem Dämmerschlaf (Sedierung).
Der Schnitt liegt hinter dem Ohr, in der natürlichen Falte, wo die Ohrmuschel in den Kopf übergeht. Die Anthelixfalte wird mit dauerhaften Nähten neu geformt, eine tiefe Concha mit Nähten nach hinten fixiert oder verkleinert; ist der Knorpel fest und dick, wird seine Vorderfläche ausgedünnt oder eingeritzt, um ihn zu formen. Welche Techniken kombiniert werden, richtet sich nach dem Aufbau des Ohres und der Festigkeit des Knorpels. Prof. Dr. İlker Yazıcı hat zu diesem Thema einen begutachteten Fachartikel veröffentlicht („Posterior auricular muscle flap as an adjunct to otoplasty“, Aesthetic Plastic Surgery, 2009) sowie ein Buchkapitel (2013), das dieselbe Technik beschreibt; dabei wird ein kleiner Muskel hinter dem Ohr als unterstützender Gewebelappen für die Otoplastik genutzt.
Nach der Operation bleibt einige Tage ein weicher Schutzverband. Danach wird ein elastisches Stirnband getragen, damit das Ohr im Schlaf nicht nach vorne umknickt – in der Regel in den ersten 1–2 Wochen Tag und Nacht, danach einige Wochen nur noch nachts. Die genaue Dauer wird bei der Kontrolle festgelegt.
Die Rekonstruktion eines Ohres nach Verlust durch Unfall, Verbrennung oder Tumoroperation oder bei einem angeboren kleinen oder unvollständig entwickelten Ohr (Mikrotie) ist ein eigenes Gebiet der rekonstruktiven Chirurgie mit anderen Techniken. Bei der Untersuchung in Nişantaşı beurteilt Prof. Dr. İlker Yazıcı den Aufbau der Ohren und die Unterschiede zwischen beiden Seiten und erklärt, welche Betäubung und welche Technik für Sie oder Ihr Kind infrage kommen.
Welche Ziele hat der Eingriff?
- Die Ohren näher und in einem natürlichen Winkel an den Kopf bringen.
- Die Falte im oberen Teil der Ohrmuschel (Anthelix) deutlicher ausformen.
- Eine tiefe oder große Concha zurückversetzen oder verkleinern.
- Unterschiede zwischen beiden Ohren verringern.
- Eine natürliche, nicht operiert wirkende Form, bei der der Ohrrand von vorne weiterhin sichtbar bleibt.
Für wen ist der Eingriff geeignet?
- Kinder ab etwa 5–6 Jahren, deren Ohren weitgehend ausgewachsen sind.
- Jugendliche und Erwachsene, die sich an abstehenden Ohren stören; für Erwachsene gibt es keine Altersgrenze nach oben.
- Eine schwach ausgebildete Anthelixfalte, eine tiefe Concha oder ein nach vorne abstehendes Ohrläppchen.
- Deutliche Unterschiede zwischen beiden Ohren.
- Kinder und Erwachsene, die die Operation selbst wünschen und sich an die Regeln für Verband und Nachsorge halten können.
- Ein Gesundheitszustand, der die Betäubung zulässt.
Wann wird der Eingriff verschoben oder nicht empfohlen?
- Kinder unter 5 Jahren, deren Ohren noch wachsen; bei Neugeborenen wird eine Formung mit Ohrschienen gesondert beurteilt.
- Kinder, die die Operation nicht möchten oder sich nicht an die Verbandsregeln halten können; die Operation kann dann verschoben werden.
- Eine akute Infektion, ein Hautproblem wie ein Ekzem am oder um das Ohr oder eine Mittelohrentzündung; die Operation wird bis nach der Behandlung verschoben.
- Frühere Keloidbildung (überschießende, wulstige Narben); das Risiko wird bei der Untersuchung gesondert beurteilt.
- Eine nicht eingestellte Gerinnungsstörung oder andere gesundheitliche Gründe, die gegen eine Betäubung sprechen.
Alternativen
- Ohrformung beim Neugeborenen
- Eine spezielle Formschiene, die in den ersten Wochen nach der Geburt angelegt wird, solange der Knorpel noch sehr weich ist, kann bei manchen Babys ohne Operation zu einer Korrektur führen; mit zunehmendem Alter lässt ihre Wirkung nach.
- Alleinige Ohrläppchenkorrektur
- Liegt das Problem nur in einem abstehenden oder großen Ohrläppchen, kann ein kleinerer Eingriff in örtlicher Betäubung ausreichen.
- Keine Operation
- Abstehende Ohren verursachen keine gesundheitlichen Probleme; stören sie das Kind oder den Erwachsenen nicht, ist der Verzicht auf eine Operation eine ebenso berechtigte Entscheidung.
Ablauf Schritt für Schritt
- 1
Erster Kontakt
Sie können Fotos der Ohren von vorne, von hinten und von der Seite sowie eine kurze Beschreibung Ihres Anliegens – bei Kindern auch Alter und allgemeinen Gesundheitszustand – per WhatsApp oder E-Mail senden oder die Praxis anrufen. Diese Angaben geben Ihnen einen ersten Überblick über die Möglichkeiten und helfen, die Untersuchung zu planen; die ärztliche Beurteilung und die Entscheidung erfolgen bei der Untersuchung in Nişantaşı.
- 2
Untersuchung
Prof. Dr. İlker Yazıcı beurteilt in der Praxis in Nişantaşı die Ohrfalte, die Tiefe der Concha, die Festigkeit des Knorpels und die Unterschiede zwischen beiden Ohren; auch der Wunsch des Kindes wird angehört. Sie erhalten einen schriftlichen Plan und Angaben zu den Kosten.
- 3
Vorbereitung
Die nötigen Blutuntersuchungen und das Narkosevorgespräch finden statt; erklärt werden die Nüchternzeit vor der Operation, der Umgang mit Medikamenten und die Regeln für eine Verschiebung bei fieberhaften Infekten.
- 4
Operation
Der Eingriff erfolgt in einem akkreditierten Partnerkrankenhaus, bei Kindern in Vollnarkose, bei Erwachsenen meist in örtlicher Betäubung, und dauert in der Regel 1–2 Stunden; die meisten gehen am selben Tag nach Hause.
- 5
Verband und Kontrollen
Der erste Verband wird nach einigen Tagen bei der Kontrolle abgenommen und durch ein elastisches Stirnband ersetzt; wurden keine selbstauflösenden Fäden verwendet, werden die Fäden am 7.–10. Tag gezogen.
- 6
Langfristige Nachsorge
Kontrollen finden in der Regel nach 1 und 3 Monaten statt; die Narbe hinter dem Ohr und die Stellung der Ohren werden innerhalb eines Jahres abschließend beurteilt.
Heilungsverlauf
1.–3. Tag
Die Ohren sind mit einem weichen Verband geschützt; Pochen und Empfindlichkeit lassen sich mit Schmerzmitteln lindern. Ein plötzlich zunehmender Schmerz an einem Ohr, der auf Medikamente nicht anspricht, kann auf einen Bluterguss hinweisen; melden Sie sich dann bitte sofort in der Praxis.
3.–7. Tag
Der Verband wird bei der Kontrolle abgenommen; die Ohren können geschwollen und bläulich verfärbt aussehen. Das elastische Stirnband wird Tag und Nacht getragen. Die meisten Kinder gehen am Ende dieser Phase wieder zur Schule.
2. Woche
Die Fäden werden gezogen oder beginnen sich aufzulösen; die Schwellung geht deutlich zurück. Tagsüber darf das Stirnband abgenommen werden, nachts wird es weiter getragen.
3.–6. Woche
Das Stirnband wird nur noch nachts getragen. Auf Kontaktsportarten mit Stoßgefahr für das Ohr und auf Schwimmen wird bis zur ärztlichen Freigabe verzichtet.
3. Monat
Die Schwellung ist weitgehend abgeklungen; Empfindlichkeit und Kälteempfindlichkeit des Ohres lassen nach.
6.–12. Monat
Die Narbe hinter dem Ohr wird feiner und blasser; die endgültige Stellung der Ohren wird in diesem Zeitraum beurteilt.
Risiken und mögliche Komplikationen
Jeder chirurgische Eingriff birgt Risiken. Ihr persönliches Risiko wird in der Beratung ausführlich beurteilt.
- Bluterguss (Hämatom): Selten, erfordert aber rasches Handeln; wichtigstes Warnzeichen ist ein plötzlich zunehmender Schmerz mit Schwellung an einem Ohr.
- Infektion und Knorpelhautentzündung (Perichondritis): Sie zeigt sich durch Rötung, zunehmende Schmerzen und Fieber; eine frühe Behandlung ist wichtig.
- Teilweises Wiederabstehen: Vor allem bei festem Knorpel möglich, wenn die Nähte mit der Zeit nachgeben; manchmal ist eine kleine Korrekturoperation nötig.
- Fortbestehende Unterschiede zwischen beiden Ohren oder ein zu eng am Kopf anliegendes Ohr.
- Tastbare oder durch die Haut tretende Fäden oder ein kleiner Entzündungsherd um einen Faden (Granulom).
- Verdickte Narbe oder Keloid hinter dem Ohr; bei entsprechender Veranlagung ist das Risiko höher.
- Vorübergehende Taubheit, Empfindlichkeit und Kälteempfindlichkeit des Ohres.
- Scharfe Kanten oder Unregelmäßigkeiten an der Knorpeloberfläche.
- Risiken der Narkose oder örtlichen Betäubung; bei Kindern findet ein eigenes Narkosevorgespräch statt.
Wovon hängen die Kosten ab?
Die Kosten einer Ohrenkorrektur sind individuell; ohne Untersuchung lässt sich daher kein seriöser Betrag nennen. Maßgeblich sind vor allem, ob ein oder beide Ohren operiert werden, ob zusätzliche Korrekturen etwa am Ohrläppchen nötig sind, die Art der Betäubung (Vollnarkose oder örtliche Betäubung), die Operationsdauer und die Krankenhauskosten.
Nach der Untersuchung bei Prof. Dr. İlker Yazıcı erhalten Sie ein schriftliches, nach Posten aufgeschlüsseltes Angebot für die geplanten Leistungen, aus dem hervorgeht, was enthalten ist. Eine Ohrrekonstruktion nach einer Verletzung oder bei einer angeborenen Fehlbildung ist Gegenstand einer eigenen Planung und Kostenaufstellung.
Wenn Sie nach Istanbul anreisen
Die Praxis ist vom türkischen Gesundheitsministerium für den internationalen Gesundheitstourismus zugelassen (Zertifikat Nr. ST-2365); Unterkunft in Kliniknähe und Flughafentransfer können auf Wunsch über autorisierte Partner organisiert werden. Planen Sie nach einer Ohrenkorrektur – bei Kindern mit der Familie – etwa 3–5 Tage in Istanbul ein, bis der erste Verband kontrolliert ist; je nach Nahtmaterial können es 7–10 Tage werden. Nach der Heimreise bleiben Sie per Foto und Nachricht mit der Praxis in Kontakt; ist eine Untersuchung nötig, erfolgt sie bei einem Kontrolltermin in Istanbul oder bei einer Ärztin oder einem Arzt vor Ort. Zur Kontrolle in der Praxis wird in der Regel nach 1 und 3 Monaten ein erneuter Besuch empfohlen.
Häufige Fragen
Ab welchem Alter können abstehende Ohren angelegt werden?
Abstehende Ohren können ab etwa 5–6 Jahren angelegt werden, wenn das Ohr seine Erwachsenengröße weitgehend erreicht hat. Viele Familien planen die Ohrenkorrektur vor der Einschulung; wichtig sind aber auch der eigene Wunsch des Kindes und seine Fähigkeit, sich an die Verbandsregeln zu halten. Bei Jugendlichen und Erwachsenen wird dieselbe Operation durchgeführt, eine Altersgrenze nach oben gibt es nicht. Fallen abstehende Ohren schon beim Neugeborenen auf, kann in den ersten Wochen eine Formung mit Ohrschienen erwogen werden.
Ist das Ohrenanlegen schmerzhaft, und bekommt mein Kind eine Vollnarkose?
Während einer Ohrenkorrektur spüren Sie oder Ihr Kind keine Schmerzen. Kinder erhalten in der Regel eine Vollnarkose; bei Erwachsenen und kooperativen Jugendlichen genügt meist eine örtliche Betäubung, bei Bedarf mit einem Dämmerschlaf. In den ersten Tagen nach der Operation bestehen Pochen und Empfindlichkeit, die sich meist mit einfachen Schmerzmitteln lindern lassen. Tritt an einem Ohr ein plötzlich zunehmender Schmerz auf, der auf Medikamente nicht anspricht, melden Sie sich bitte sofort in der Praxis.
Was ist vor einer Ohrenkorrektur bei Medikamenten und Rauchen zu beachten?
Vor einer Ohrenkorrektur sollten alle Medikamente bei der Untersuchung angegeben werden. Blutverdünner wie Acetylsalicylsäure (ASS) und manche pflanzlichen Präparate können das Blutungsrisiko erhöhen; welche wann pausiert werden, wird gemeinsam mit dem Arzt entschieden. Erwachsene unterstützen die Wundheilung, wenn sie einige Wochen vor und nach der Operation nicht rauchen. Haben Kinder Fieber, Husten oder eine Mittelohrentzündung, wird die Operation in der Regel bis zur Genesung verschoben.
Bleibt nach dem Ohrenanlegen eine Narbe?
Bei der Ohrenkorrektur liegt der Schnitt hinter dem Ohr in der natürlichen Falte, wo die Ohrmuschel in den Kopf übergeht; von vorne ist die Narbe daher meist nicht zu sehen, und sie wird mit der Zeit feiner und blasser. Wie bei jeder Operation bleibt eine dauerhafte Narbe; bei manchen Menschen, vor allem bei entsprechender Veranlagung, kann sie sich verdicken oder ein Keloid bilden. Hatten Sie bereits einmal solche Narbenprobleme, geben Sie dies bitte bei der Untersuchung an.
Wie lange muss nach einer Ohrenkorrektur ein Verband oder Stirnband getragen werden?
Nach einer Ohrenkorrektur bleibt der weiche Schutzverband in der Regel einige Tage und wird bei der ersten Kontrolle abgenommen. Danach folgt ein elastisches Stirnband: meist in den ersten 1–2 Wochen Tag und Nacht, anschließend etwa 4–6 Wochen nur nachts. So soll verhindert werden, dass das Ohr im Schlaf nach vorne umknickt und die Nähte belastet werden. Die genaue Dauer wird je nach Heilungsverlauf bei der Kontrolle festgelegt.
Wann kann man nach einer Ohrenkorrektur wieder zur Schule oder zur Arbeit gehen?
Nach einer Ohrenkorrektur gehen die meisten Kinder nach etwa einer Woche wieder zur Schule, Erwachsene sind nach 5–7 Tagen wieder am Schreibtisch. Das Stirnband verdeckt die Ohren in dieser Zeit weitgehend. Mit Ballspielen, Kontaktsportarten und Aktivitäten mit Stoßgefahr für das Ohr sollten Sie in der Regel 4–6 Wochen warten; wann wieder geschwommen werden darf, wird bei der Kontrolle je nach Wundheilung entschieden.
Können die Ohren nach der Operation wieder abstehen?
Die durch eine Ohrenkorrektur erreichte Form bleibt bei den meisten über viele Jahre erhalten. Wegen der Elastizität des Knorpels können die Ohren aber, vor allem bei festem Knorpel, in den ersten Monaten wieder etwas abstehen; deshalb ist es wichtig, sich an die Regeln für das Stirnband zu halten. Kommt es zu einem deutlichen Wiederabstehen, kann eine kleine Korrekturoperation nötig sein. Die endgültige Stellung der Ohren zeigt sich meist nach 3–6 Monaten.
Wovon hängen die Kosten einer Ohrenkorrektur ab?
Die Kosten einer Ohrenkorrektur richten sich danach, ob ein oder beide Ohren operiert werden, ob zusätzliche Korrekturen etwa am Ohrläppchen nötig sind, nach der Art der Betäubung (Vollnarkose oder örtliche Betäubung), der Operationsdauer und den Krankenhauskosten. Ohne Untersuchung lässt sich daher kein seriöser Betrag nennen. Nach der Untersuchung bei Prof. Dr. İlker Yazıcı erhalten Sie ein schriftliches, nach Posten aufgeschlüsseltes Angebot, aus dem hervorgeht, was enthalten ist.
Kann die Ohrenkorrektur mit einer anderen Operation kombiniert werden?
Bei Erwachsenen kann die Ohrenkorrektur in derselben Sitzung wie ein anderer Eingriff im Gesicht, etwa eine Nasenkorrektur, geplant werden; dann wird meist eine Vollnarkose gewählt, und die Heilungszeiten werden gemeinsam betrachtet. Auch kleine Korrekturen, etwa an einem großen oder eingerissenen Ohrläppchen, lassen sich mit dem Ohrenanlegen verbinden. Welche Eingriffe kombiniert werden können, wird bei der Untersuchung unter Berücksichtigung der gesamten Operationsdauer und des Gesundheitszustands entschieden.
Wir reisen aus dem Ausland an – wie lange sollten wir für eine Ohrenkorrektur in Istanbul bleiben?
Für eine Ohrenkorrektur in Istanbul sollten Sie – bei Kindern die ganze Familie – nach der Operation in der Regel 3–5 Tage vor Ort einplanen, bis der erste Verband kontrolliert ist. Je nach verwendetem Nahtmaterial kann sich der Aufenthalt auf 7–10 Tage verlängern. Nach der Heimreise bleiben Sie per Foto und Nachricht mit der Praxis in Kontakt; für die weiteren Kontrollen wird meist nach 1 und 3 Monaten ein erneuter Besuch in der Praxis empfohlen.
Zuletzt aktualisiert: · Inhaltlich verantwortlich: Prof. Dr. İlker Yazıcı · info@ilkeryazici.com